Es gibt kein Leiden, dass Liebe nicht heilt. Wahrheit ist immer der Sieger.

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Wahrheit ist immer der Sieger.




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über die Christliche Wissenschaft


Die Christliche Wissenschaft ist eine Wissenschaft, die jeder für sich und andere anwenden kann und die ausschließliche gut und fehlerfrei ist.

 

Sonne

die Praktikerin


Als Alleinerziehende von 4 Kindern war die christlich-wissenschaftliche Heilmethode und die Christliche Wissenschaft an sich, deren Entdeckerin und Gründerin Mary Baker Eddy ist, in vielen Situationen sehr hilfreich, ja sogar lebensrettend und ist es auch heute noch ungebrochen.

 

Elisabeth Gross

Honorare


Behandlung: 13,- € oder nach Absprache
Spontanheilung: 230,- €
Heilung innerhalb 24 Std. 170,- €

Längere Gepräche werden wie Behandlung honoriert.

Honorare überweisen Sie bitte auf:
DE 03 700 700 24 0 38 133 75 00
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Heilzeugnis


Auf Adlers Fittichen

Von Kindheit an begleitet mich ein Kirchenlied, das so viel tröstende Liebe Gottes und Freude und Lob des Menschen für Gott ausdrückt:

Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,
Der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet,
Der dich erhält, wie es dir selber gefällt;
Hast du nicht dieses verspüret?

(Joachim Neander, Liederbuch der Christlichen Wissenschaft, Nr. 283)

In einer ganz besonderen Situation war mir der Trost dieses Liedes sehr nahe. Ich fühlte mich auf Adlers Fittichen getragen, und ich lobte und pries Gott für die vollkommene Ruhe und den Frieden in meinem Herzen, den Er mir zukommen ließ.

Folgendes geschah: Ich befand mich gerade in der Küche beim Abspülen, als es an der Haustür klingelte. Mein ältester Sohn stand mit einem besorgten Gesicht an der Tür und sagte mir, ich solle schnell kommen, sein jüngerer Bruder liege auf der Straße. Ich folgte ihm nach draußen, ohne mir irgendwelche Sorgen zu machen, da die Kinder beim Spielen immer wieder mal hinfielen und dann meine Hilfe und den mütterlichen Trost suchten.

Es stellte sich heraus, dass der Junge von einem Kleinlaster überfahren worden war. Als ich ihn reglos auf dem Boden liegen sah, kam mir alles das zu Hilfe, was ich in der Christlichen Wissenschaft über wahres Leben gelernt hatte. In mir kehrten eine unglaubliche Ruhe und ein tiefer Frieden ein und ich wusste tief in meinem Herzen, dass das, was ich mit meinen physischen Augen sah, nicht der Wahrheit entsprach. In Gedanken übergab ich Gott das Kind und sagte zu Ihm: „Du bist sein Vater und seine Mutter. Er ist in Deiner Fürsorge geborgen.“ Ich wusste, dass das göttliche Gemüt unumschränkt wirkt und waltet und dass wir ihm voll vertrauen konnten. Wissenschaft und Gesundheit erklärt: „Gott ist das Eltern-Gemüt, und der Mensch ist Gottes geistiges Kind“ (S. 336).

Zwei Sanitäter waren schon zur Stelle und bemühten sich gerade um das Kind, um es wieder zu beleben. Die Wiederbelebungsversuche hatten Erfolg und das Kind atmete nach ein paar Minuten wieder. Später erzählten sie mir, sie seien in der Nachbarschaft gewesen, hätten den Unfall beobachtet und seien sofort zu Hilfe geeilt. Obgleich sie zur Zeit nicht im Dienst waren, hatten sie an dem Morgen den Impuls verspürt, ihre Sanitätsausrüstung in ihr Auto zu packen. Mir war klar, dass diese wunderbaren Helfer auf Engel gelauscht hatten, die Gott geschickt hatte. Engel, wie ich sie in der Christlichen Wissenschaft verstehe, sind „Gottes Gedanken, die zum Menschen kommen; geistige Intuitionen, rein und vollkommen;“ (WuG, S. 581).

Nachdem ich sah, dass das Kind in guten Händen war, ging ich kurz ins Haus zurück, um eine Nachbarin zu bitten, sich um meine drei anderen Kinder zu kümmern. Dann rief ich einen Praktiker der Christlichen Wissenschaft an und bat um Unterstützung durch Gebet. Inzwischen landete ein Hubschrauber mit einem Notarztteam. Der Notarzt stellte einen Schädelbasisbruch, einen Bein- und Ellenbogenbruch sowie schwere innere Verletzungen fest. Mein Sohn sollte in eine Unfallklinik transportiert werden und von dort in eine Spezialklinik für Kopfverletzungen.

Trotz der schlimmen Diagnose war ich nicht beunruhigt. Ich war die meiste Zeit nur ganz gefangen und beeindruckt von Gottes Güte und Seiner Fürsorge für uns. Während des Fluges mit meinem Sohn im Hubschrauber betete ich vertrauensvoll weiter. Ich lächelte ihn zuversichtlich an und streichelte ihn. Sein Gesichtsausdruck war gelöst und er zeigte keine Spur von Angst, Furcht oder Schmerz. Ich erinnerte mich an das große Geschenk der Liebe, das Gott uns allen gibt, und dass uns in der Bibel hunderte mal gesagt wird, uns nicht zu fürchten. Ich war überzeugt, dass jener Tag von Gott mit einem tröstenden „Fürchte dich nicht“ überschrieben war und wir uns nicht zu ängstigen brauchten.

In der Klinik wurde das Kind geröntgt und weiter untersucht. Es war bald klar, dass Gebet schon seine Wirkung getan hatte. Außer den Knochenbrüchen Konnten die Ärzte keine weiteren Verletzungen feststellen und es bestand keine Notwendigkeit, ihn in eine andere Klinik zu transportieren. Der Notarzt war verblüfft und meinte kopfschüttelnd, so eine Situation, die er einer „falschen Diagnose“ zuschrieb, wäre ihm in seiner 30-jährigen Berufspraxis noch nie untergekommen.

Der Junge blieb zwei Wochen in der Klinik. Während dieser Zeit bekam er keine Medikamente, und der Praktiker und ich setzten unsere Gebete fort. Die Ärzte waren der Meinung, dass der Arm des Kindes nicht mehr voll funktionsfähig sein werde, aufgrund der Schwere der Verletzung. Ich fand Trost in dem Bibelwort: „Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden [trennen]“ (Mt 19). Ich hatte in der Christlichen Wissenschaft gelernt, dass der Mensch geistig — „die zusammengesetzte Idee des unendlichen Geistes“ (WuG, S. 591) — ist, und ich hielt daran fest, dass das, was Gott schuf, niemals durch irgendetwas zerstört werden konnte. Trotz aller Vorhersagen heilten alle Knochenbrüche schnell und unkompliziert. Nach zwei Wochen wurde der Gips von seinem Arm entfernt und weitere zwei Wochen später auch der Gips von seinem Bein.

Der behandelnde Arzt gab meinem Jungen den Rat mit auf den Weg, das Bein noch zu schonen und nicht gleich voll zu belasten. Aber es war nicht einfach, ihn zurückzuhalten, weil er so furchtlos und frei war. Er war durchdrungen von einem freudigen Gefühl der Gesundheit und übersprudelnder Lebensfreude. Und bald konnte er sowohl seinen Arm als auch sein Bein bei Spiel und Sport wieder unbehindert benutzen.

Für uns war diese Heilung eine Demonstration der geistigen Tatsache, dass Leben unzerstörbar und ewig ist. Sie ereignete sich vor über zehn Jahren, und mein Sohn ist jetzt 18 Jahre alt und hat niemals irgendwelche Nachwirkungen erlebt.

Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass Gottes Liebe immer gegenwärtig und fähig ist, all unsere Not zu stillen. Wenn wir uns mit Vertrauen zu Gott nahen, so naht Er sich uns mit Seiner Gnade und Hilfe.

...aus der November 2007 - Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

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